Archiv des Autors: lullu

Mal ne dumme Frage ….

Heute kam im Ladio, das das Internet sehr viel Energie frisst, gut, aber wen juckts denn, wenn doch der Strom von Wind und Sonne das alles in „kürzester“ Zeit erledigt.

Oder war das nur Bla Bla.

Eine schöne Energiewende wünsche ich und allen ein paar schöne Feiertage.

eMobil und Stromnetzt

Ich fahre nun seit 7 Jahren ein kleines eMobil, nein keins wo man einen dicken fetten Stecker braucht, den kann man an jeder „gesunden“ 220 Volt Steckdose laden (die anderen großen eMobile glaube ich auch).
Ich fahre eMobil als 2.Wagen das mich von A nach B in der Region bringt und habe dabei keinen Umwelt Gedanken gehabt, sondern habe das angeschafft weil ich Jahrzehnte an einer Tankstelle zur Arbeit vorbei fuhr und mich die schwankenden Preise zum Schluss so ärgerten und mich regelrecht in Rage brachte wenn der Sprit mal wieder um fast 20 Cent am Abend teure war wie morgens.
Nach der EURO Umstellung war das ganz schlimm, waren es zur D-Mark Zeit noch 1-2 Pfennig so mussten es jetzt schon 5-10 Cent sein, Junge, Junge
Viele sind der Meinung das wenn alle mal elektrisch, so bricht das Netzt zusammen, ich denke das das Quatsch ist und die Konzerne hier auf Kosten des kleinen Mannes ihre Netzte modernisier und erweitern wollen.
Wir haben zu Hause die letzten 40 Jahre jedes Jahr weniger Strom verbraucht.
Es kam die Energiesparlampen, dann mal hier ein neuer Kühlschrank, Herd, Staubsauger und nicht zu vergessen auch der Wille Strom zu sparen.
Als wir das eMobil kauften hatten wir zur gleichen Zeit einen alten Gefrierschrank entsorgt und uns eine kleine neuere Truhe gestellt und in diesem Jahr war unser Verbrauch auch wie gewohnt gesunken
Nun wenn das jetzt in fast jedem Haushalt so oder so ähnlich ist müsste ja das Netz ausreichen stark sein, denn es hat je Früher wesentlich mehr leisten müssen.
In meiner Region auf der schwäbischen Alb sind vor Jahren tausende von Strickmaschinen, Stoffbearbeitungsmaschinen ec. gelaufen, der Fabrikzweig der Textilverarbeitung, Textilveredelung und Herstellung ist so gut wie weg gebrochen, und gerade diese Firmen sind Großverbraucher gewesen, das ist alles weggefallen, als müsste es doch gehen.
Sicher benötigt man für einen hohen Bedarf einen starken Anschluss den manch altes Haus nicht hat, unseres altes Haus hat das weil ich in der Garage auch fette Maschinen betreibe:-).
Sicher ist auch das jeder eMobil Fahrer sich ans Stromnetzt hängen muss, aber nicht jeder tut das zur gleichen Zeit, wenn jeder zur gleichen Zeit seinen Wäsche macht oder den Herd anschaltet oder den Staubsauger, ec. so würde das Netzt auch zusammen brechen, aber da es jeder zu anderen Zeiten macht geht das schon.
Wir haben in unserem Ort ein neues Industrie Gebiet bekommen, da redet keiner was vom Strom, da legt man fette Leitungen hin und da kommt dann das raus was benötigt wir, denn ich bin mir sicher das genug Strom anliegt auch wenn jeder ein eMobil betreiben würde und es garkeiner mitbekommen würde, hatten wir doch wie oben schon gesagt tausende von Strickmaschinen auf dem Heuberg.
Auch ist es so das die Menschen die ums Haus rum fahren, seien es 20-50km am Tag, ja nicht jeden Tag laden müssen, wo für, das macht man ja mit Treibstoff auch nicht und wenn es dann doch mal unterwegs nötig sei sollte gibt es a die „Fetten Tankstellen“ (hofft man, wird aber so sein).
Meine Meinung ist das die ganze Umstellung den kleinen Mann wieder sehr viel kosten wird und er den wenigsten Nutzen davon trägt, es muss Geld kosten und Geld in die Kassen spülen denn es wird dem Staat Milliarden an Steuern wegbrechen wenn die eMobilität sich durchsetzt.
Heute ist es schon so das der Strom an Zapfsäulen horent hoch ist und es durch hohe Kosten in Anschaffung und Wartung begründet wird und wenn sie dann Milliarden Gewinne im Jahr einfahren kann man solche Rechnungen nicht verstehen.
Es kommt wie es kommt, der Bürger trägt die Kosten, die Verluste, die Gewinne bekommen Jahre lang nur ein paar Auserwählten.
Das ist meine Meinung und wollt’s bloß mal sagen.