Propellerbau

Dieser Bericht wird noch überarbeitet, es werden noch mehr detalierte Bilder kommen die das Bauen zeigt.

Nachtrag, Tip.

Beim Einlegen des Gewebes darauf achten, das die Propellerspitze auch gut mit Material versorgt wird, da wenn man  die Form öffnet die eine Hälfte gut rausbekommt wenn man an der Probellerespitze vorsichtig einen Keil, Schraubenzieher eintreibt und so den Popeller leicht aushebel kann, sicher wird der Propeller dort ein wenig beschädigt aber das ist so minimal aber wenn genau an diser Stelle  mehr eingedicktes Harz eingebracht hat, hält sich das noch mehr in Grenzen und kann durch eine wenig Spachtel gut ausgebessert werden.

Ich werde jetzt hingehen und an der Formenhälfte in der der Propeller immer drinbleibt genau an dieser Stlle eine Nut einfeilen und diese mit Wachs verschliessen, so hat man eine saubere Stelle an der man unter den Propeller kommt.

Als erstes fertige ich eine Schablone für den Zuschnitt des Gewebes, so kann man doch recht Material sparend arbeiten und den ein oder anderen Cent sparen.

Dazu lege ich ein dünnes Papier in die Formenhälften und drücke die Ränder gut an, das überträgt sich aufs Papier und man kann dann das abgeformte ausschneiden und auf die Sperrholzplatte übertragen das man dann mit der Bandsäge aussägt.

Das alles einwenig verschleifen und dann kann man schon das Material für den Bau eines Propellers ausschneiden.

Papier gut einlegen und an den Kanten anreiben…..

….auf das Sperrholz übertragen….

…aussägen, beschriften , lackieren..fertig.

Nach dieser Arbeit schneide ich das gesamte Material für den Bau einer Hälfte zu.

Danach wird die Form gut eingewachst und poliert, gut ausdünsten lassen am besten über Nacht,  dann das  Trennmittel mit einem Schwamm aufgetragen und trocknen lassen, diese Arbeitschritte müssen gut ausgeführt werden, das garantiert nachher ein gutes öffnen der Form.

Nach dem Trocknen, streiche ich eine Schicht Vorgelat ein, ich lasse es für den ersten Propeller ungefärbt, das nach dem angelieren dann mit Harz eingestrichen wird, dann 2  Lagen 163,gr Gewebe eingelegt und an den Rändern des Props lege ich noch Kohlefaser Rovings sein, sowie jeweils hinten und vorne ein Band UD Gewebe, das ergibt einen Starke, feste Kante.

Die restlichen 5 Streifen UD Gewebe werden nun auch der Länge nach eingelegt und dann noch eine Lage 163 gr Gewebe und auf die, die ganzen Kohlerovings, das alles streiche ich und rolle ich mit einem Teflonroller  gut an, es ist wichtig das die Tränkung der Kohlefaser gut erfolgt.

Diese Rovings und UD-Gewebe werden Spitz zusammen führend eingelegt, die Rovinglänge wird zur Wurzel hin immer Kürzer, so ergibt sich es das an der Wurzel, ca. das  1/3 die stärkste Verbindung ist was dann zur Propellerspitze hin abnimmt weil dort die geringste Belastung ist.

Das angedickte Harz wird nun auf beiden Hälften am Rand auf getrage und der Schaumgummi getränkt und wieder ausgewrungen und in die Mitte eingelegt.

Dann mache ich aus den vorher abgenommenen 100 gr. Harz eine dicke Masse an mit Microballons, Baumwollflocken und Thyxoptropiermittel ( verhindert das ablaufen des Harzes) und tue das in einen Spritzbeutel, Folienbeutel ec. dem ich eine Ecke abschneide, mit dem ich dann die Masse am Rand des Propellers verteile und das Mittelteil voll auffülle(Bilder Folgen), ich verarbeite das ganze Harz, das ist wichtig das zum Schluss nichts mehr übrig bleibt nur so bekommt man immer die fast gleich schweren Propellerhälften hin.

Jetzt ist noch ein wenig Laminierharz Harz übriggeblieben das benötigen ich für den Schaumgummi 40x3x3cm den ich mittig einlege, ich tränke den  und knuddel ihn durch so das das Harz in jede Pore geht und lege ihn ein.

Beide Hälften füge ich zusammen und ziehe die Schrauben gut an, ab in den Heizraum und nach 24 Stunden ist er fertig.

Ich habe gemerkt das es sinnvoll wäre die Schrauben vor dem Einsetzen gut einzufetten damit anhaftendes Harz diese nicht mit dem Gewinde verklebt, so ist es mir ergangen das beim öffnen der Form mir drei Schrauben Köpfe abgerissen sind.

Ich gehe jetzt hin und tue die Schrauben vorher gut putzen, einölen und nach dem ich jede Schraube eingesetzt habe und angezogen, drehe ich die Stückweise wieder raus und putze sie und das Loch und öle sie nochmals ein,  setze sie dann wieder ein und so mache ich es nacheinnander mit jeder Schraube, es ist nämlich eine heiden Arbeit die abgerissenen Schrauben wieder rauszubekommen und somit lohnt sich die Mehrarbeit ohne hin.

Wenn man so eine Schraube leicht erhitzen tut, Achtung echt nur ganz kurz und dann mit einer großen Zange vorsichtig dreht muss das gehen, wenn man zu viel Wärme anlegt löst sich die ganze Mutter und dann ist der Trick verreckt.

In dem Fall habe ich versucht die Schraube auszudrehen und durch das Bohren erwärmt sich auch alles und die Mutter geht dann ganz raus.

Dann Bohre ich von Hinten wesentlich größer nach und setze eine neue Mutter ein die ich dann mit Sekundenkleber und Glaspulver wieder einklebe.

Die erste Hälfte des Propellers ist ein voller Erfolg geworden, klasse passgenauigkeit.

Die nächste Hälfte werde ich auch nochmals so machen, dann aber kommt gleich wieder Farbpaste insVorgelat sodass ich den Propeller nicht lackieren muss.

Die Hälfte passt sehr sauber mit der Orginal zusammen.

So die 2. Hälfte ist auch fertig und ist bestens gelungen, die Passung ist sehr schön, die Löcher gebohrt und mit einem Forstner Bohrer (Danke für den Tip „Didi“) das Zentralloch gebohrt, das geht prima mit dem Bohrer.

Ein Prope wuchten hat ergeben das nur ein wenig an Gewicht eingebracht werden muss.

Nun wird der Propeller noch schön angeschliffen, geglättet, das ist nötig da er ein wenig pickelig ist weil kleine Löcher in der Form sind aber das ist nicht schlimm, danach wird er noch schwarz lakiert und gewuchtet .

Wenn der andere Propeller auch so gut wird habe ich bald ein schönes Paar Ersatzpropeller.

Stückliste.

30 Gr. Vorgelat

300 Gr. Laminierharz, 100 gr. abnehemen zum verdicken.

14 x UD-  Bänder 63 x 2 cm

40 x Kohlerovinge 60 cm

40 x Kohlerovinge 50 cm

40 x Kohlerovinge 40 cm

40 x Kohlerovinge 30 cm

6 x Gewebe 163 Gr. Köper

1 x Schaumgummi 40 x 3 x 3 cm

Microballons, Baumwollflocken, Thixotropiermittel zum eindicken

Ein Plastikbeute, Spritzbeutel

Anmerkung zu diesem Artikel.

Ich mache das rein privat für mich und es können auch keine Propeller bei mir erworben werden.

Wer nach dieser Anleitung einen Propeller nachbaut ist selber schuld und für das was er tut selbst veranwortlich.

Jeder der sich sowas mal bauen will sollte sich vorher erkundigen was das für Konsequenzen hat für seine Zulassung bzw. Versicherung wenn er solch einen Propeller in Betrieb nehmen sollte.

Ich mache das rein Privat und nicht Gewerblich.

Formen Bau für einen Propeller

Da ich gerade genug Zeit habe,  ja man kann schon Langeweile sagen, habe ich mich entschlossen mir eine Form von meinem Scimitar Propeller zumachen und dann meine Ersatz-Propeller wieder selber herzustellen.

Ich hatte solch eine Form auch schon von meinem anderen Propeller gefertigt gehabt und die Propeller waren klasse, Leistungsmässig unterscheiden sie sich nicht vom Originalen weil sie praktisch identisch sind.

Auch vom Gewicht her kommen sie in etwa hin, der größte Unterschied ist das sie stabiler sind weil ich die kritischen Stellen kenne und diese mit Kohlefaser-Rovings gezielt dort verstärke.

Um solch eine Form herzustellen nehme ich einen neuen Original Propeller und tue den gut Einwachsen danach wickel ich den in eine dünne Haushaltsfolie um ihn bei dieser folgenden Saurei so gut wie möglich zu schützen und schraube den Propeller auf ein gerades Brett und tue ihn mit solchem Bauschaum aus dem Baumarkt unterschäumen, das schafft die Basis für die weiteren Schritte.

Sobald der Schaum ausgehärtet ist, ca. 24 Std.,  kann man beginnen die Mittellinie mit dem Cutter herauszuarbeiten, dabei nimmt man gut 1-2 mm mehr weg damit man mit Spachtelmasse eine glatte Oberfläche an arbeiten kann.

Hat man das soweit getan gehe ich hin und tue den Schaum mit Epoxy-Harz einstreichen um eine etwas härtere Oberfläche zu bekommen.

Danach wird die Propellermittellinie solange  angespachtelt bis sie sauber anliegt. An geraden dickeren Stellen ist es nicht ganz so tragisch,  da kommt es zum 0,5-1 mm rum oder num nicht an, was hier fehlt ist ja dann auf der anderen Seite mehr dran, jedoch an den stark gewölbten Stellen wie Propeller Vorderkante muss man drauf achten das es keinen Überhängenden Stellen in der Form gibt, hier muss die Mittellinie gut getroffen werden, das könnte sonst massive Probleme beim späteren auslösen des Propellers geben, also hier aufpassen.

wenn alles soweit in der Mitte liegt wird alles mehrfach eingewachst und immer wieder die Propellerkanten schön sauber ausgerieben, das ist eine Arbeit die man unbedingt gewissenhaft machen sollte.

Nach dem Wachsen gehe ich hin und tue alles noch mit Folien Trennmittel einstreichen, hier empfiehlt sich ein Schwamm.

Nach diesem Schritt befestige ich mit Sek-Kleber die Hülsen und Fixier-Hülsen am Formen Rand, was nachher eine genaue Positionieren und Festschrauben gewährleistet.

Jetzt geht es Los, erst kommt das Formenharz drüber,(Nachtrag: Man sollte unbedingt das Aluminium Pulver unter das Formenharz mischen, es hat sich rausgestellt das es ohne doch sehr spröde ist und die Kanten nachher ev. brechen können.) nach dem das angeliert ist kann man mit normalen Harz und Gewebe der Form eine längst und Querstabilität verpassen nach ca. 3-4 Lagen 163 Gewebe kann man noch einige Streifen UD-Gewebe einarbeiten die diese gewünschte Steifigkeit erheblich unterstützt, ich streue hier zum Schluss noch ein paar 3mm Glasschnitzel drüber die ich dann nach ca. 5 Min. abkehre, abblase, das ergibt eine rauhe Oberfläche was beim nächsten Arbeitsschritt von Vorteil ist.

Danach, das habe ich auch noch nicht gemacht gehabt kommen noch 2 Lagen M1 Gewebe darüber die mit Gieskeramik getränkt werden, das gibt auch noch mal Festigkeit und das schöne es ist Kinder leicht zu verarbeiten und nicht giftig..

So das lässt man nun min. 24 Stunden aushärten und danach geht man hin und schneidet alle was nicht erwünscht ist einfach ab, dabei drauf achten das man den Kern, den zum abkupfern eingesetzten Propeller nicht raus nimmt sondern schaut das der so wenig wie möglich belastet wir und schön da bleibt wo er ist.

Nach dem das alles gemacht wurde geht man hin und wachst wieder alles mehrfach ein und wischt es immer wieder schön ab und kontrolliert die Kanten, auch hier wird dann alles wieder sauber mit Trennmittel eingestrichen und die Gegenstücke, die Gewindebuchsen angeschraubt und die Fixierbolzen eingesteckt.

Danach geht da gleich Spiel von vorne los, Formenharz drauf, angelieren lassen, Glasfaserschnitzel aufstreuen und abblasen, dann das Epoxy Harz mit dem Gewebe und die UD-Bander längs und Quer verlegen und anschließend das M1 Gewebe mit der Giess Keramik.

Nach dem aushärten wieder sauber alles drum rum abschneiden, ich gehe dazu auf eine Bandsäge, da hält sich die Staubentwicklung in Grenzen, ich habe es auch mit einer Flex probiert aber der Gips versaut alles :(.

So nun kommt der Spannende Moment wo der Frosch sein Wasser lässt, man muss die Form knacken wie eine Nuss, dazu habe ich mir kleine Holzkeile aus Kiefern Leisten geschnitten die treibe ich jetzt an verschiedene Stellen zwischen die Formenhälften ein, man merkt schnell wo was geht und kann das dann eigentlich, ein sauberes Arbeiten voraus gesetzt leicht öffnen.

Der Propeller den ich abgekupfert habe bleibt in einer Hälfte der Form hängen, den bekommt man durch leichtes verdrehen der Form schnell gelöst, man braucht da nicht viel, mit etwas Gefühl bekommt man das  auch ohne Probleme gelöst.

Die Form wird dann mit Wasser ausgeputzt und man kann wenn man will dann noch nacharbeiten, manchmal hat das Formenharz einen Lufteinschluss den man jetzt erst sieht, das ist aber alles kein Problem und kann mit dem selben Material auch wieder nachgearbeitet werden.

Ja das wars im Gr0ßen und Ganzen, wer es nachmachen will und Probleme hat kann sich mit mir in Verbindung setzen.

Nun noch zu besseren Verständlichkeit ein paar Bilder die die verschiedenen Schritte dokumentieren.

Unterschäumen des Propellers.

Sauberes anpassen an der Mittellinie

Der grau-grüne Spachtel ist ein ganz feiner und gibt der Sache den letzten Schliff. Die grüne Masse ist Knete und dichtet die Löcher ab, das Loch der Propellernabe wird ganz abgedichtet, das will man nicht haben, das erschwert nur die Arbeit und kann zu Problemen kommen beim auslösen, dieses Loch wird nachher wieder reingebohrt unter zu Hilfenahme einer Bohrschablone.

Die Löcher für die Propellerschrauben werden zu gekittet und mit einem Senker eingedrückt, das hat sich bewährt und erfordert nachher keine Bohrschablone, der Bohrer wird gut zentriert.

Hier sieht man die Gewinde Buchsen und die Messinghülsen die ich mit Sekundenkleber fixiert habe, das schwarze ist das Formenharz.

Hier sieht man die aufgestreuten Glasfaserschnitzel bevor das M1 Gewebe aufgetragen wird.

Diese Glasfaserschnitzel kommen aber auch schon auf das Formenharz bevor das Glasgewebe aufgetragen wird, das habe ich nur nicht dokomentiert weil ich sonst mit meinen Dreckigen Fingern die Kamera versaut hätte. 🙂

Die weissen Flecken an der Propellermitte ist eingedicktes Harz (Baumwollflocken /Microballons) das an den schwierigen Kanten aufgebracht wird und so eine saubere Abformung garantiert.

So das zeigt das aufgebrachte M1 Gewebe

Die Erste sauber gelungene und bereits vorbereitete Hälfte der Form.

Eine Nahaufnahme der Gewindeeinsätze und dem Zentrierbolzen.

Die Gewinde die oben rausschauen wurden auch gewachst und mit Trennmittel bestrichen, so bekommt man die Schrauben bei einer Verklebung auch wieder gut gelöst.

So nun kommt die andere Seite noch dran

Nach 24 Stunden Trockenzeit wird die Form auf der Bandsäge zugeschnitten damit das Obere und Unter Teil gleich ist und geknackt, das ist der spannendste Teil bei dieser Arbeit und kann jedem nur empfehlen jeden Arbeitsgang ordentlich auszuführen, jede Art der Hudlerei wird bestraft.

So ist es mir nun auch gegangen und ich muss die eine und andere Ausbesserung an den Formenteilen machen, das ist ärgerlich und fast immer vermeidbar.

Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden.

Der Propeller ging super raus, was will ich mehr, nun kann es an die Produktion gehen 🙂 , das ist auch eine schöne Arbeit, dazu werde ich auch noch mal einen kleinen Bericht verfassen.

Wer sich damit auch mal beschäftigen will kann mich zu diesem oder anderen Themen gerne kontaktieren.

Ich habe hier mal auf mehrfachen Wunsch noch eine Materialliste erstellt.
Sicher wird der ein oder andere sagen das kostet aber mehr wie 75,00€, aber es ist so das man hier nicht alles braucht und die nicht verwendeten Materialien  nachher immer wieder gebrauchen kann, das ist wie in der Küche mit Zucker und Salz ec., sei es zum Propellerbau, wie die Füllstoffe  oder Gewebe, wobei beim Propellerbau nachher das teurere Köper-Gewebe zum Einsatz kommt.
Für die Passbolzen oder Fixier Dübel kann man ev. auch auf andere Mittel zugreifen die billiger sind, ich nah diese weil ich die noch rum liegen hatte.
Von dem UD-Band 20mm könnte man gleich noch viel mehr kaufen da man es zum Probbau auch benötigt.
Desweiteren benötigt man Pinsel, ich kaufe die auch bei R&G auch gleich immer mehrere da ich die nicht putze sondern wegschmeisse, ich hasse die Stinkerei von Verdünnung.
Was die Stinkerei angeht sollte man noch erwähnen das es nicht ganz ungefährlich ist mit Epoxyd-Harz zu arbeiten, Handschuhe und gut belüfteten Raum, nach der Arbeit gehe ich sofort raus.
Epoxydharz stinkt nicht und man macht sich keine Gedanken, aber ich selber bekomme schnell Flechten und Sodbrennen, Kameraden die das auch leichtsinnig verarbeiteten, bekamen z.B. kurzeitige Nerven Lähmumgen, das war zu allem Überfluss bei einem noch sehr lustig denn ihm sind die Augen auseinander gelaufen , so habe ich noch keine schielen sehen.
Also gut belüften und dann einfach raus oder das Produkt irgenwo anders aushärten lassen.

Material Liste für die vorgestellte Form
Das Material habe ich von der Firma R&G Waldenbuch
1,5 Meter M1 Gewebe 50 cm breit                                                 ArtNr.: 190174-1
5Kg  Giesskeramik                                                                              ArtNr.: 115315-2
500gr Formenharz (benötigt wird ca. 300gr.)                        ArtNr.: 115157-0
8 X Gewebe 163 gr  75×25 cm                                                          ArtNr.: 190115-2 X
4 Fixier Stifte mit Buchse                                                                ArtNr.: 305115-1    
20 x Gewinde und Buchse                                                               ArtNr.: 305130-3
1kg   Epoxyd Harz L  Härter L  (benötigt wird 500gr)          ArtNr.: 100110-1  X
1 x DU-Gewebeband   20 mm                                                          ArtNr.: 200105-1  X
1 x  Microbalons     ( kann man immer gebrauchen)             ArtNr.: 210126-2  X
1 x  Glasfaserschnitzel  ( kann man immer gebrauchen)     ArtNr.: 210100-1  X
1 x  Baumwollflocken  ( kann man immer gebrauchen)        ArtNr.: 210115-1  X
1 x Thixotropiermittel    ( kann man immer gebrauchen)    ArtNr.: 210122-2  X

1 x Aluminiumpulver
Die mit X gekennzeichneten Produkte werden eigentlich immer benötigt wenn man mit Epoxyd arbeiten.